Besuch planen

Die Besichtigung der Burg und des Museums besteht aus einem Rundgang, der sich inhaltlich auf zwei Themenbereiche konzentriert:  Zum einem geht es um die Geschichte der Armeen und der KriegsfĂŒhrung zwischen dem neunzehnten Jahrhundert und dem Ersten Weltkrieg, zum anderen soll die Architektur der Burg zum Ausdruck gebracht werden sowie die Waffensammlungen der Neuzeit (XV-XVIII Jahrhundert) prĂ€sentiert werden.  Von Mai bis Oktober ist es auch möglich, die Abteilung “Artillerie des großen Krieges 1914-18” zu besichtigen. Der Eingang befindet sich in PodestĂ platz, in der NĂ€he von der Kasse.

Die Besichtigungsdauer des Museumsrundgangs betrĂ€gt mindestens eineinhalb Stunde. Der letzte Zutritt kann innerhalb einer halben Stunde vor Schließung des Museums erfolgen. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, den Besuch gezielter zu planen und im Voraus die Abteilungen auszuwĂ€hlen, die Sie am meisten interessieren.

Es gibt einen kostenlosen Audioguide des vollen Rundgangs, den man mit der izi.TRAVEL hören kann.

Der Krieg zwischen dem neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert

Die ersten SĂ€le der Ausstellung erzĂ€hlen die Entwicklung der AusrĂŒstung der Soldaten und die VerĂ€nderungen des Kriegs und des KĂ€mpfens zwischen dem achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts, mit einer interessanten Vertiefung ĂŒber das italienische Risorgimento, anhand einer der wichtigen Sammlung von patriotischen Keramiken.
Es gibt zahlreiche SĂ€le mit Waffen, die dem ersten Weltkrieg gewidmet sind,  Dokumenten, Bildern, AlltagsgegenstĂ€nden, Zeugenaussagen von Soldaten und Zivilisten. Die Themen, die angesprochen werden, reichen von technologischen Innovationen, der Mobilmachung der Armeen, den Folgen des Krieges fĂŒr die Bevölkerung, bis zur Kriegspropaganda.
In den SÀlen wird nur ein Teil der breiten MuseumsschÀtze ausgestellt, der auch Uniformen, Artillerien, militÀrische Fahrzeuge und Kunstobjekte umfasst, die in den LagerrÀumen des Museums verwahrt werden.

Sammlung >>

Die Burg und die Waffen der Neuzeit

Der Besuch fĂŒhrt zu den renovierten RĂ€ume der Burg, zu den Tunnels, zum Erdwall, die wĂ€hrend des venezianischen Zeitalters gebaut wurden. Hier kann man herausfinden, wie die Architektur und die Festung durch die Jahrhunderte sich entwickelt haben.
In den HaupttĂŒrmen Marino und Malipiero sind die Ă€ltesten Sammlungen des Museums ausgestellt: einige ur- und frĂŒhgeschichtliche Waffen, die Werkzeuge des Waffenschmiedes, Jagdwaffen und dann RĂŒstungen, Hiebwaffen und Schusswaffen, vom Mittelalter bis zur Neuzeit.

Die Burg >>

Artillerie des Großen Krieges 1914-18

Das Museum stellt etwa vierzig italienische, österreichisch-ungarische, deutsche und englische ArtilleriestĂŒcke des Ersten Weltkriegs aus. Diese befinden sich in einem Luftschutzkeller des Zweiten Weltkriegs, am Fuße der Burg in PodestĂ platz.

Artillerie >>

Sonderausstellungen

Im Laufe des Jahres bietet das Museum kleine temporĂ€ren Ausstellungen, um die Kulturerbe aus den Archiven und die Sammlungen, die wĂ€hrend des Jahres keinen Raum in der permanenten FĂŒhrung finden, aufzuwerten.
DarĂŒber hinaus befördert das Museum Ausstellungen in anderen Standorten, Ergebnisse der Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Anstalten und Einrichtungen.

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